Meine INKA_Fragen

Häufig gestellte Fragen

Die ersten Schritte: Alles zur Registrierung

Stellen Sie sicher, dass Sie eine App zur Zwei-Faktor-Authentifizierung installiert haben. Sollte dies der Fall sein, können Sie loslegen.

  1. Installieren Sie sich INKA aus dem App-Store und Öffnen Sie sie
  2. Klicken Sie auf „Neues Benutzerkonto“
  3. Klicken Sie auf „INKA-Benutzerkonto“
  4. Registrierung starten
  5. Stimmen Sie den AGBs und Datenschutzeinwilligungen zu
  6. Erstellen Sie eine INKA-ID aus einem frei gewählten Namen
  7. Vergeben Sie ein Passwort und wiederholen Sie dieses
  8. Validieren Sie Ihre INKA-ID
  9. Speichern Sie Ihre Sicherheitscodes
  10. Melden Sie sich mit den gerade erstellten Zugangsdaten an. Ihr Smartphone wird Ihnen anbieten, das Ausfüllen künftig für Sie zu übernehmen und stattdessen eine einfachere Authentifizierungsmethode Ihrer Wahl wie z.B. Biometrie oder Ihre Handy-Entsperr-PIN zu verwenden.
  11. Richten Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung ein. Inka verwendet Passkeys, die mit einer separaten Authentifizierungs-App wie z.B. „Passwörter“ für iOS oder „Google Passwortmanager“ für Android verwaltet werden.
  12. Geben Sie den 16-stelligen Freischaltcode, den Sie von Ihrer Krankenversicherung erhalten haben, ein.

Sie erhalten den Freischaltcode direkt von Ihrer Krankenkasse nachdem Sie Ihr Rezept dort eingereicht haben.

Nein, das geht leider nicht. Wenn Sie sich einmal erfolgreich mit dem Freischaltcode in die INKA anmelden konnten, ist er ungültig. 

Wenn Sie erstmalig ein neues Konto in INKA einrichten, werden Sie direkt nach der Zustimmung der Datenschutzeinwilligung auf dem Bildschirm „Erstellung eines Benutzerprofils“ gebeten einen Namen (Klarname oder Pseudonym) einzugeben. INKA generiert eine individuelle zweistellige Zahl, die direkt an Ihren eingegebenen Namen angehängt wird. Dies ist dann Ihre persönliche INKA-ID. 

Die gesetzlichen Krankenkassen und die privaten Versicherungsunternehmen stellen jeweils eigene Identity Provider (IDP) zur Verfügung, über die sich deren Versicherte gegenüber den Diensten der Telematikinfrastruktur (TI) und kasseneigenen sowie Drittdiensten authentisieren können.

Unter dem Menüpunkt Mehr, Einstellungen gelangen Sie zu Authentifizierung. Klicken Sie auf den obersten Punkt Kennwort ändern und geben im nächsten Bildschirm Ihr altes Kennwort sowie das neu von Ihnen Gewählte ein und wiederholen es zur Bestätigung.

In der Regel befindet sich Ihre INKA-ID und Ihr Kennwort in einer App für Passwörter oder einem Passwortmanager auf Ihrem Handy. Dieser schlägt ggf. automatisch über der sich öffnenden Tastatur das Passwort vor, wenn Sie in das Eingabefeld für die INKA-ID klicken. Ist dies nicht der Fall, öffnen Sie die App zum Passwortspeichern und kontrollieren das dort hinterlegte Kennwort. Sollten Sie an diesem Punkt nicht weiterkommen, müssen Sie Ihr Kennwort zurücksetzen. Führen Sie dafür bitte folgende Schritte durch:

  1. Wählen Sie auf dem Anmeldebildschirm Kennwort vergessen.
  2. Geben Sie Ihre Ihre INKA-ID (bspw. Erika47) ein und betätigen den Button weiter.
  3. Tragen Sie nun den Sicherheitscode ein (bspw. Sicherheitscode #1), den Sie sich bei der ersten Registrierung gespeichert oder notiert haben. Drücken Sie anschließend auf weiter.
  4. Nun können Sie ein neues Kennwort vergeben. Bestätigen Sie dies mit einer erneuten Eingabe des Kennworts und schließen Sie diesen Schritt ab.
  5. Nun können Sie sich mit Ihrer INKA-ID und dem neuen Kennwort wieder anmelden.

Sie können sich gern jederzeit neue Sicherheitscodes erstellen. Gehen Sie dazu in der INKA auf Mehr, Einstellungen, Authentifizierung, Sicherheitscodes erstellen. Achtung! Haben Sie Ihr Kennwort vergessen und die Sicherheitscodes nicht mehr zur Hand, haben Sie keine Möglichkeit mehr, Zugang zur INKA zu erlangen. In diesem Fall können Sie sich gern an Ihren Arzt wenden und ein neues Rezept ausstellen lassen. 

INKA nutzt Ihre Dateneingaben zur optimalen Überprüfung und Anpassung Ihrer Therapie – sowohl für Sie als auch für Ihren Arzt. Ihre Daten werden sicher gespeichert und gemäß den strengen Datenschutzbestimmungen für Medizinprodukte geschützt.

Die Verwendung Ihrer Daten ist in den Datenschutzinformationen beschrieben, die Sie bei der INKA-Einführung akzeptiert haben. Sie können diese jederzeit unter Mehr, Einwilligungen einsehen.

Gehen Sie in INKA unter Mehr auf Einstellungen und dort auf Elektronische Patientenakte (ePA). Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre eID der Krankenkasse/Versicherungsunternehmen einzugeben und die Daten direkt in die ePA schreiben zu lassen.

Gehen Sie dafür in der INKA unter Mehr zum Menüpunkt Einstellungen und dort auf Benutzerkonto löschen. Hier haben Sie die Möglichkeit alle mit Ihrem Konto verbundenen Daten, einschließlich persönlicher Informationen, zu löschen. 

Ihre Daten werden nach Ende des Nutzungszeitraums automatisch gelöscht. Sie werden rechtzeitig informiert und sollten vorher einen Datenbericht exportieren.

Wie funktioniert INKA?

INKA unterstützt Sie bei der Selbsthilfe bei Symptomen einer überaktiven Blase. Die notwendigen Verhaltensänderungen und Übungen, die zu einer besseren Lebensqualität führen, müssen Sie selbst umsetzen – aber mit INKA fällt es viel leichter, diese Ziele zu erreichen!

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse, die INKA zugrunde liegen, finden Sie auf der INKA-Website unter www.meine-inka.de/literaturreferenzen

Neben der Beratung durch Ihren Arzt und den Lernvideos in INKA gibt es viele vertrauenswürdige Quellen im Internet, wie die Website von Dr. Pfleger unter www.dieblase.de, die wertvolle Informationen zur Blase bietet.

Blasentraining stärkt die Blasenkapazität, sodass Sie seltener den Drang verspüren. Beim Blasentraining lernen Sie, die Blase mit Ablenkungsübungen zu kontrollieren.

Beim Beckenbodentraining hingegen wird die Beckenbodenmuskulatur mit gezielten Übungen gestärkt.

Durch das Verhindern des sofortigen Nachgebens und Beckenbodentraining kann Ihre Blase mehr Urin fassen und ungewollter Urinverlust wird vermieden. Führen Sie beide Trainings regelmäßig wie empfohlen durch!

Ablenkungsübungen in INKA sind wissenschaftlich fundiert und helfen, den Harndrang zu senken. Die Dauer wird automatisch erfasst und die Anwendung ist einfach. Sie können auch andere Ablenkungsmethoden nutzen, um Ihre Blasenkapazität zu stärken und mehr Kontrolle über Ihre Blase zu erlangen.

Die vorgeschlagenen Übungen sind vielfältig, um das Training interessant zu gestalten und die Muskeln unter etwas anderen Bedingungen zu aktivieren. Bitte machen Sie nur die Übungen, mit denen Sie sich wohl fühlen. Der Schlüssel zum Erfolg ist regelmäßiges Training. Jede Position hilft Ihnen, Ihre Beckenbodenmuskulatur zu stärken.

Wenn Sie keinen Urin verlieren, kann Ihre überaktive Blase dennoch von einem Beckenbodentraining profitieren, da das gesamte nervös-muskuläre System in diesem Bereich unterstützt wird. Es werden spezielle Nerven aktiviert, die zur Entspannung der Blase beitragen können. 

Wenn Sie bereits Beckenbodentraining durchführen, z. B. mit einem Physiotherapeuten, können Sie dies mit Ihrem Physiotherapeuten besprechen und entscheiden, ob Sie bestimmte Sitzungen weglassen oder alle Übungen wie vorgeschlagen zusätzlich durchführen möchten. 

Diese Frage kann nicht allgemein beantwortet werden. Bitte wenden Sie sich hierzu an Ihren Arzt. Sie sollten INKA nur gemäß ärztlicher Anordnung verwenden.

Sie sollten Ihre Medikation nicht selbständig ändern. Bitte sprechen Sie Ihre Medikation unbedingt mit Ihrem Arzt ab und halten Sie sich an seine Vorgaben!

Sie können Ihre Medikation unter Mehr, Einstellungen, Medikation jederzeit anpassen. Bitte stellen Sie sicher, dass dies Ihrer ärztlichen Verordnung entspricht.

In INKA können Sie nur Medikamente für Ihre überaktive Blase erfassen. Andere Medikamente, wie z. B. Schmerzmittel, sind nicht hinterlegt. Falls Ihr Medikament oder die richtige Dosierung fehlt, kontaktieren Sie bitte die Dr. Pfleger-Hotline.

INKA bietet ein Video zum Thema „Trinkverhalten“, das Sie bei Bedarf jederzeit ansehen können. Generell sind ungesüßte, alkoholfreie und koffeinarme Getränke empfehlenswert.

Der Alltag mit INKA

Die drei Bilder auf dem Startbildschirm dienen neben der Einnahme der Medikamente der täglichen Datenerfassung, um Ihren Therapiefortschritt verfolgen zu können. Das Glas steht für Flüssigkeitsaufnahme (Wasser, Tee), die Tasse symbolisiert eine Kaffeetasse und steht für die Erfassung koffeinhaltiger Getränke. Das Toilettenbild steht für Ihre Toilettengänge.

Durch die genaue Erfassung Ihrer Trink- und Kaffeemengen kann INKA Ihnen mitteilen, wenn Sie sich nicht an die Empfehlung halten. Außerdem erhalten Sie darüber Berichte, die Ihnen helfen, Ihre Therapie selbst besser zu beobachten und zu steuern!

Es ist ratsam, die Trink- und Kaffeemenge immer direkt zu erfassen, damit Sie es nicht vergessen. INKA kann Sie auch morgens und abends daran erinnern. Wenn Sie es nicht immer sofort erfassen können, empfiehlt sich auch ein festes Trinkritual und eine Flasche mit definierter Füllmenge (z.B. 1.5 l oder 2x 0,75 l), die nur Sie verwenden. So können Sie immer die genaue Trinkmenge erfassen.

Das ist nicht schlimm. Sie können sieben Tage rückwirkend noch Daten des Tages nachtragen. Klicken Sie dafür direkt über dem Toilettensymbol auf “Verlauf”. Klicken Sie auf den Kalendertag, den Sie nachtragen möchten. 

INKA hilft Ihnen bei der Eingabe Ihrer aufgenommenen Koffeinmenge, indem typische Kaffeegetränke und -volumina direkt auswählbar sind. Hier ist die Koffeinmenge entscheidend, aber die Flüssigkeitsmenge zählt auch zur gesamten Trinkmenge. Wenn Sie es sehr exakt erfassen möchten, können Sie die Flüsskeitsaufnahme durch Kaffee bei der Trinkmenge nachjustieren.

Wenn Sie statt Kaffee andere koffeinhaltige Getränke konsumieren und das erfassen möchten, können Sie hierfür eine Koffeintabelle verwenden und die Koffeinmenge über die Datenerfassung "Kaffee" eingeben. Jede der vier auswählbaren Kaffeetassen entspricht 100 mg Koffein. 

INKA erstellt Grafiken und Berichte zu Ihren Toilettengängen, um Ihnen zu zeigen, wie sich Verhaltensänderungen und Übungen auf die Häufigkeit auswirken. Ziel ist eine höhere Blasenkapazität und bessere Kontrolle, die zu weniger Toilettengängen führen.

Wie Sie Ihre Daten erfassen möchten, bleibt Ihnen überlassen. Probieren Sie aus, was für Sie am besten funktioniert. Wichtig ist nur, dass Sie alle Daten korrekt erfassen, da Sie sonst Ihren Therapieverlauf nicht zuverlässig beobachten können.

Sie können Ihre Daten während der Eingabe jederzeit ändern. Das geht auch bis zu 7 Tage nach der ersten Datenerfassung. Wenn Sie über den INKA Startbildschirm bei Datenerfassung auf Verlauf klicken, können Sie rückwirkend einen Tag auswählen und einzelne Eingabewerte korrigieren. Die Daten werden automatisch gespeichert und im Datenbericht angezeigt.

Nach einem erfolgreich abgeschlossenen Test ist dieser für 14 Tage gesperrt. Danach wird er automatisch wieder freigegeben, und Sie können den Test erneut starten.

Die Durchführung beider Testprotokolle kann sehr hilfreich sein, um die Diagnose des Schweregrads Ihrer überaktiven Blase zu unterstützen, stellt aber nicht den Kern der Therapie mit INKA dar. Die Nutzung ist freiwillig. Die Ergebnisse können Ihrem Arzt in der weiteren Therapieplanung helfen.

Der Urinverlust-Test ist freiwillig. Wenn Sie ihn durchführen möchten, planen Sie etwa 1,5 Stunden ein. Es kann für Sie und Ihren Arzt hilfreich sein, zu prüfen, ob Sie unter Belastung keinen Urin verlieren.

Führen Sie das optionale Blasenkontroll so früh wie möglich nach der INKA-Registrierung und dem Einführungsvideo durch und das zweite rechtzeitig vor Ende der Nutzungsdauer. Sie können auch eine Erinnerung einstellen und es z.B. nach 6 Wochen wiederholen. Achten Sie auf die Empfehlungen für eine korrekte Messung.

Sie können die Testprotokolle beliebig oft durchführen. INKA empfiehlt, sie zu Beginn und Ende der Therapie zu machen. Häufigere Tests sind nicht nötig, da Ihre täglichen Eingaben bereits Fortschrittsberichte liefern. 

Wenn Sie das Blasenprotokoll an 3 aufeinanderfolgenden Tagen durchführen, spiegelt die durchschnittliche Anzahl der Toilettengänge am besten Ihre tatsächliche Situation wider. Versuchen Sie Ihr Bestes, um es zu planen und zu organisieren, auch wenn Sie bei der Arbeit oder in einer anderen Situation sind. Gut geplant, können Sie das Protokoll überall durchführen!

Nach der Durchführung der Tests ist keine besondere Aktivität vorgesehen. Achten Sie nur darauf, dass Sie alle Daten wie vorgesehen erfassen und speichern, bis INKA Ihnen den Abschluss bestätigt hat.

Stellen Sie den Messbecher zuhause neben die Toilette und spülen Sie ihn nach jeder Messung aus. Unterwegs, z.B. zur Arbeit, können Sie ihn in einer kleinen Tasche transportieren. Halten Sie Ihr Smartphone bereit, um die Daten direkt nach der Messung einzutragen.

Sie können haushaltsübliche Messbecher (idealerweise 500 ml Fassungsvermögen) und eine feine Küchenwaage verwenden (idealerweise mit einer Messgenauigkeit 1 g), die sie in allen Geschäften für Haushaltswaren erhalten.

Fragen rund um den Artzbesuch

Der Bericht für den Arzt enthält alle wichtigen Informationen zur Ihrem Therapieverlauf im Überblick. Es ist so für Sie viel leichter, dem Arzt zu zeigen, was Sie geleistet haben. Sie müssten das sonst alles mühsam erklären, wofür dem Arzt im Praxisalltag oft gar nicht genug Zeit zur Verfügung steht. Bitte erstellen Sie diesen Bericht vor Ende der Nutzungszeit.

Gehen Sie für den Arztbericht in der INKA auf Mehr, Berichte und Datenbericht für den Arzt. Hier stellt INKA ganz bequem einen Bericht zusammen, den Sie Ihrem Arzt (bspw. in ausgedruckter Form) überreichen können. Klicken Sie dafür abschließend auf Neuen Bericht erstellen. Nach einem kurzen Moment steht Ihnen der Bericht einige Tage zum Download zur Verfügung.

Ihr Arzt kann Ihnen in der weiteren Therapieplanung umso besser helfen, je genauer er versteht, wie sich Ihre Krankheit während der Therapie mit INKA verändert hat. Alle dafür notwendigen Informationen findet er in dem Bericht für den Arzt, den Sie vor dem Termin ausdrucken und mitnehmen sollten.

Eine direkte Terminvereinbarung mit Ihrem Arzt ist über INKA noch nicht möglich.

Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wie es mit Ihrer Therapie weitergehen soll. Wenn Ihnen INKA geholfen hat und der Arzt denkt, dass INKA Ihnen weiter helfen kann, erhalten Sie ein Folgerezept und können INKA weiter nutzen. Ggfs. können Sie sich auch direkt an Ihre Krankenkasse wenden. Auch wenn Sie kein Folgerezept erhalten, sollten Sie alles, was Sie gelernt haben weiter anwenden!

Ihre gesetzliche Krankenkasse bezahlt Dr. Pfleger auf Basis Ihres DiGA-Freischaltcodes, den Sie nach dem Einreichen Ihres Arztrezepts von dieser erhalten haben. Wenn Sie Privatpatient sind, müssen Sie INKA direkt bei Dr. Pfleger erwerben und die Rechnung Ihrer privaten Krankenkasse schicken, um eine Erstattung zu erhalten. Bitte prüfen Sie daher vorher, ob Ihre Kasse die DiGA erstattet.

Informieren Sie sich bei Ihrer privaten Krankenkasse oder Beihilfe über die Erstattung von INKA. Einen Kostenvoranschlag und weitere Infos zum DiGA-Rezept finden Sie auf eDigadrpfleger. Falls Ihre Krankenkasse das DiGA-System nicht nutzt, stellt Ihnen Dr. Pfleger einen Freischaltcode zur Verfügung.

Die Krankenkassen erhalten keinerlei Daten von INKA.

Rezept, Erstattung & Co.

INKA kann durch Ihren Arzt oder Ärztin sowie durch Psychotherapeut:innen verordnet werden. Eine Empfehlung für INKA kann Ihnen ein qualifizierter Therapeut, der auf Beckenbodentherapie spezialisiert ist, aussprechen. Unter folgendem Link finden Sie ausgebildete Therapeuten https://www.ag-ggup.de/therapeutenliste-beckenboden/

Bitte lassen Sie sich das Rezept, egal ob klassisches Rezept oder eRezept, ausdrucken!

Das Rezept für Ihre DiGA muss innerhalb von 28 Tagen bei Ihrer gesetzlichen Krankenkasse eingereicht werden.

Wir unterstützen Sie gerne bei diesem Prozess. Nutzen Sie dafür einfach unseren kostenlosen Rezeptservice. Laden Sie Ihr Rezept in nur drei einfachen Schritten hoch. Um den Rest kümmern wir uns.

Zum kostenlosen Rezeptservice Alternativ können Sie Ihr Rezept auch selbst bei Ihrer Krankenkasse einreichen. Bitte besuchen Sie hierfür die Website Ihrer Krankenkasse.

Laden Sie INKA aus dem App Store auf Ihr Handy herunter, folgen Sie den ersten Schritten in der App und geben Sie den Freischaltcode ein, wenn Sie INKA dazu auffordert. 

Das lässt sich pauschal leider nicht beantworten. Bitte wenden Sie sich über unser Kontaktformular an uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Das Rezept für Ihre DiGA muss innerhalb von 28 Tagen bei Ihrer Krankenkasse eingereicht werden. 

Falls das Rezept (28 Tage nach Ausstellung) abgelaufen ist, gehen Sie am besten nochmals zu Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin und lassen Sie sich ein neues Rezept ausstellen.

Sobald Sie das Rezept haben, können Sie es ganz einfach, kostenlos und schnell bei uns (Rezeptservice) einreichen.

Ganz einfach und unkompliziert mit unserem Rezeptservice.

Wählen Sie Ihre Krankenkasse aus, geben Sie Ihre Kontaktdaten ein und fotografieren Sie anschließend ganz einfach Ihr Rezept mit dem Handy, um es direkt zu versenden. Auf meine-inka.de finden Sie eine "Schritt für Schritt Anleitung" um nach Erhalt des Freischaltcodes von Ihrer Krankenkasse direkt starten zu können.

Wenn Sie Schwierigkeiten beim Hochladen Ihres Rezepts haben, prüfen Sie zuerst Ihre Internetverbindung und stellen Sie sicher, dass sie stabil ist und während des Uploads nicht abbricht.

Schließen Sie Ihr Browserfenster währenddessen nicht. Stellen Sie zudem sicher, dass das gesamte Rezept gut erkennbar ist. Sollte es trotzdem nicht möglich sein, das Rezept hochzuladen, kontaktieren Sie bitte unseren Kundenservice per E-Mail an hilfe@meine-inka.de

Die Verordnungsdauer für INKA endet nach 90 Tagen. Dann haben Sie keinen Zugriff mehr auf die Inhalte in der App.

Wenn Sie aber das Gefühl haben, Ihr Ziel noch nicht erreicht zu haben und dass Ihnen die Inhalte der INKA auf Ihrem Weg der richtige Begleiter sind, benötigen Sie ein Folgerezept. Das bekommen Sie auf demselben Weg, wie Sie Ihr erstes Rezept bekommen haben - bei Ihrer Arztpraxis vor Ort oder bei einem telemedizinischen Anbieter.

Ein direkter Neustart ist leider nicht möglich. Wenn Sie von vorn beginnen möchten, benötigen Sie ein neues Rezept mit einem neuen Freischaltcode und müssen sich erneut in der App registrieren.

Alle gesetzlichen Krankenkassen und die meisten privaten Krankenversicherungen übernehmen die Kosten nach der Listung im DiGA-Verzeichnis des BfArM.

Sie sind gesetzlich versichert?

Alle kassenärztlich tätigen Ärzt:innen bundesweit können Ihnen ein INKA-Rezept ausstellen. Reichen Sie Ihr Rezept (oder alternativ einen geeigneten Diagnosenachweis) bei Ihrer gesetzlichen Krankenkasse ein, z.B. per Post, E-Mail, auf der Website der Krankenkasse oder über Ihre Krankenkassen-App. Für Unterstützung steht Ihnen unser Rezeptservice zur Verfügung.

Sie sind privatversichert?

Fragen Sie Ihre private Krankenversicherung, ob und wie die Kosten für INKA von dieser erstattet werden.

Sie sind beihilfeberechtigt?

Auch für alle Beihilfeberechtigen werden nun die Kosten übernommen! INKA kann im Einzelfall für bis zu 12 Monaten dem Grunde nach beihilfefähig sein (nach § 25 Bundesbeihilfeverordnung (BBhV))

Der Ablauf zum Erhalt des Freischaltcodes unterscheidet sich bei Privatversicherten von gesetzlich versicherten Personen.

Zurzeit sind ausschließlich gesetzliche Krankenversicherungen verpflichtet, die Kosten für Digitale Gesundheitsanwendungen zu übernehmen. Viele private Krankenversicherungen (einschließlich Heilfürsorge und Beihilfestellen) erstatten die Kosten. Da Sie hierfür wie gewohnt in Vorleistung gehen müssen, empfehlen wir Ihnen, sich vorab bei Ihrer Krankenversicherung zu informieren und die Kostenerstattung schriftlich bestätigen zu lassen.

Sprechen Sie uns gern an. Wir helfen Ihnen weiter und versprechen, dass Sie in jedem Fall Zugang zu INKA erhalten.

Selbstzahler:innen haben die Möglichkeit, Freischaltcodes für unsere Online-Therapieprogramme zu erweben.

Als Selbstzahler:in können Sie den Freischaltcode zu den entsprechenden Online-Therapieprogrammen direkt bei uns erwerben. Klicken Sie auf die entsprechende Diagnose um direkt zu unserem Zahlungsanbieter zu gelangen.

Spätestens 24 Stunden nach Zahlungseingang erhalten Sie den Freischaltcode per E-Mail. Mit diesem können Sie sich dann hier registrieren und Ihr Online-Therapieprogramm aktivieren. Der Freischaltcode muss nach Ausstellung innerhalb der nächsten drei Monate eingelöst werden.

Fragen zur App-Nutzung

INKA möchte keine persönlichen Daten von Ihnen. Datenschutz liegt uns sehr am Herzen und ist eine Vorgabe des Gesetzgebers. Die Zweifaktorauthentifizierung (2FA) erfolgt über eine zusätzliche App auf Ihrem Smartphone. Viele neue Geräte haben eine solche App bereits vorinstalliert (z. B. Google Passwortmanager, Passwörter, Samsung Pass etc.). Falls nicht, laden Sie eine entsprechende App aus dem App-Store herunter und richten Sie sie auf Ihrem Smartphone ein.

Nach der Einrichtung sollte die Registrierung in INKA problemlos funktionieren. 2FA wird Sie auffordern, Ihr INKA-Passwort zu speichern – bitte bestätigen Sie dies.

Zu Hause können Sie Ihre WiFi-Verbindung nutzen, z.B. über Ihr persönliches WLAN. Stellen Sie sicher, dass dieses verschlüsselt und vor Fremdzugriff geschützt ist. Außer Haus können Sie mobile Daten nutzen. Bitte achten Sie wegen der Datensicherheit an öffentlichen Orten darauf, INKA nur über geschützte und vertrauenswürdige WLAN-Verbindungen zu nutzen.

Sie können unter Mehr, Einstellungen und  Termine und Erinnerungen die Zeiten anpassen.

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie mit dem Internet verbunden sind, wenn Sie eines der Lernvideos ansehen möchten.

Die Digitale Gesundheitsanwendung INKA ist kompatibel mit marktüblichen Geräten Apple iPhone ab Softwareversion iOS 26 oder Android-Geräten ab Version 14.

Falls Sie Fragen zur Kompatibilität haben oder auf Probleme stoßen, kontaktieren Sie uns bitte unter hilfe@meine-inka.de

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INKA ist ein Medizinprodukt. Über Wirkungen und mögliche Risiken informieren Gebrauchsinformation, Ihre Ärztin, Ihr Arzt oder Ihre Apotheke.